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Was ist Achtsamkeit? Sechs Übungen für mehr Achtsamkeit.

Aktualisiert: 18. Juni 2023


In unserer hektischen und schnelllebigen Welt ist es oft schwierig, den Moment zu genießen und im Hier und Jetzt zu leben. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten und sind ständig von unseren Gedanken und Sorgen überflutet. Hier kommen Achtsamkeitsübungen ins Spiel, um uns zu helfen, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren und uns zu erden.


Was sind Achtsamkeitsübungen?


Achtsamkeitsübungen sind Übungen, die uns helfen, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und uns auf unsere Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zu konzentrieren. Durch das Üben von Achtsamkeit können wir uns besser mit uns selbst verbinden und Stress, Angst und Depressionen reduzieren. Die Übungen können sehr einfach sein, wie z.B. bewusstes Atmen oder das Beobachten unserer Gedanken, oder sie können komplexer sein, wie z.B. Yoga oder Meditation.


Warum sind Achtsamkeitsübungen wichtig?


Achtsamkeitsübungen sind wichtig, weil sie uns helfen, uns auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Wenn wir uns zu sehr auf die Vergangenheit oder die Zukunft konzentrieren, verpassen wir oft wichtige Momente im gegenwärtigen Moment. Wir können auch uns selbst und unsere Bedürfnisse aus den Augen verlieren, wenn wir uns von unseren Gedanken und Emotionen überwältigen lassen. Durch das Üben von Achtsamkeit können wir uns wieder mit uns selbst verbinden und uns selbst besser verstehen.


Welche Achtsamkeitsübungen gibt es?


Es gibt viele verschiedene Arten von Achtsamkeitsübungen, von einfachen Atemübungen bis hin zu komplexen Meditationen. Einige beliebte Achtsamkeitsübungen sind:

  1. Bewusstes Atmen: Konzentriere dich auf deine Atmung und spüre, wie der Atem in deine Nase ein- und ausströmt. Atme tief ein und aus und spüre, wie sich dein Körper entspannt.

  2. Body-Scan-Meditation: Konzentriere dich auf jeden Teil deines Körpers, angefangen bei deinen Füßen und arbeite dich langsam nach oben bis zum Kopf. Spüre, wie sich jeder Teil deines Körpers anfühlt und versuche, alle Spannungen zu lösen.

  3. Gehmeditation: Gehe langsam und bewusst, während du dich auf deine Schritte konzentrierst. Spüre, wie deine Füße den Boden berühren und wie sich dein Körper bewegt.

  4. Yoga: Yoga ist eine körperliche Übung, die sich auf die Atmung und die Dehnung des Körpers konzentriert. Es gibt viele verschiedene Arten von Yoga, die für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet sind.

  5. Achtsamkeitsmeditation: Dies ist eine Form der Meditation, bei der du dich auf deine Gedanken und Emotionen konzentrierst, ohne sie zu bewerten oder zu beurteilen. Lass sie einfach kommen und gehen, während du dich auf deine Atmung konzentrierst.

  6. Achtsamkeitstagebuch schreiben: Schreibe jeden Tag auf, wofür du an diesem Tag dankbar bist, welche schönen Momente du erlebt hast und wie es dir geht.

Fazit

Achtsamkeitsübungen können uns helfen, uns mit uns selbst zu verbinden und im gegenwärtigen Moment präsent zu sein.

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